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Freitag, den 21. Dezember 2012 um 21:38 Uhr

1. Begleitung zur ISO 9001

Eine zukünftige konsequente Ausrichtung ihres Unternehmens (z.B. Einführung eines QM- Systems nach DIN EN ISO 9001) bringt ihnen:

  • eine Verbesserung aller Unternehmensabläufe,
  • dadurch erwirken sie sinkende Prozess- und Reklamationskosten,
  • zufriedene Kunden,
  • motivierte Mitarbeiter

Mit einem zertifizierten  DIN ISO 9001 ist ein Qualitätsmanagementsystem mit denen sie Ihren Kunden, Partnern eine transparente und objektive Beurteilung Ihrer Leistungen ermöglichen.

Die Norm ISO 9001 gilt als weltweiter Qualitätsmaßstab.
Der Zeitaufwand beträgt ca. 3 - 4 Monate

 

2. Begleitung Zur ISO 14001 / EMAS

Die Gründe zur Einführung eines Umweltmanagement Systems sind vielschichtig. Entweder fordern Kunden Nachweise der ökologisch nachhaltigen Arbeit oder Unternehmer wollen sich ein Alleinstellungsmerkmal auf einem polypolen Markt schaffen ... Immer mehr Unternehmen stehen vor der Aufgabe ein Umweltmanagement System einzuführen.
Bei dem Aufbau eines Umweltmanagement Systems in Ihrem Unternehmen werden Managementinstrumente eingesetzt, die Umweltauswirkungen erfassen und ggf. negative Auswirkungen bereits in der Planung zu vermindern helfen.

Neben der Auflagenerfüllung ergeben sich durch ein Umweltmanagementsystem auch betriebswirtschaftliche Vorteile, wie Kostenverringerung durch Ressourceneinsparung oder auch eine Imageverbesserung des Unternehmens nach außen.

 

3. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BMG) DIN SPEC 91020

Die wichtigste Ressource in einem Unternehmen sind die Mitarbeiter. Aus diesem Grund nimmt das Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) heute immer stärker an Bedeutung zu. Das Verständnis jedoch, was Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet, geht oftmals weit auseinander. Hierfür wurde die DIN SPEC 91020 als Orientierungshilfe geschaffen. Nach dieser Norm kann ein eingeführtes Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem nach der Einführung auch auditiert werden.

Die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BMG) bringt ihnen:

  • Reduzierung von Belastungen
  • Stärkung des Sozial- und Humankapitals
  • Verbesserung von Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten
  • Verbesserung der Produktivität und der Qualität
  • Minimierung von Fehlerquoten und Fehlzeiten
  • Steigerung von Betriebsergebnissen und der Wettbewerbsfähigkeit

 

3. Untersuchung Ihres Unternehmens nach möglichen Potentialen

  • Hierbei wird ein Unternehmen auf Grund der Ausgangslage intern und extern analysiert und einem Lösungsansatz zugeführt.
  • Dieses System basiert auf der Alchimedus-Methode und beinhaltet einen Changemanagementansatz (Hilfe durch Selbsthilfe).
  • Das Ziel besteht darin, dass ein Unternehmen befähigt wird, sich zu verändern und auf Umwelteinflüsse zu reagieren. Es werden ungebundene Potentiale sowie entsprechende Ausbau, Abbau und Umstrukturierungsmaßnahmen aufgezeigt.
  • Der Aufwand für ein kleineres mittelständiges Unternehmen beträgt ca. 1-2 Tage.

4. EFQM - Der Weg zur Excellence -

Wir führen sie zur Excellence.

European Foundation for Quality Management (EFQM) ist ein Total Quality Management System (TQM)und wurde als Grundstruktur zur Bewertung und Verbesserung von Organisationen entwickelt.

Anders als bei z.B. der ISO 9001, ISO 14001, EMAS usw. ist dieses System im Focus nicht prozessual orientiert, sondern legt mehr Wert auf Integration eines evolutionären Change Managements.

Ziel eines evolutionären Change Managements ist es, einen sinnvollen ständigen Wandel in einem Unternehmen zu erzeugen, damit radikale Wandel vermieden werden können. Ein ständiger Wandel ist auch deswegen notwendig, damit sich ein Unternehmen seinem Umfeld ständig anpassen kann.

Dieser Wandel sollte nicht allein durch die Geschäftsführung erfolgen, da ihr oftmals die Nähe zur Basis, den Kunden und den Prozessen fehlen. Die besten Produzenten für einen ständigen und somit kontinuierlichen Wandel sind somit die Mitarbeiter.

Das EFQM- Modell zielt darauf ab, dass alle (viele) Beteiligten (Mitarbeiter, Geschäftsführung …) nach den gegebenen Situationen zu den Bereichen

  • · Führung,
  • · Mitarbeiter,
  • · Politik und Strategie,
  • · Partnerschaften und Ressourcen
  • · Prozesse

befragt werden.

Aus diesen Ergebnissen werden dann Projekte generiert, die eine kontinuierliche Verbesserung erwirken.


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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. November 2013 um 12:34 Uhr
 
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Mittwoch, den 25. Juli 2012 um 11:14 Uhr

Häufig scheitert die Unternehmensnachfolge daran, dass Kinder nicht bereit sind, das Unternehmen ihrer Eltern weiter zu führen. Dies bestätigt eine aktuelle Studie der Universität St. Gallen, die in Kooperation mit Ernst & Young durchgeführt wurde. Befragt wurden über 28.000 Studenten in 26 Ländern, deren Eltern ein Familienunternehmen führen.


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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Juli 2012 um 11:21 Uhr
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